1890
Begonnen hat es schon im Jahre 1890: Als Martin Moosbrugger(1876-1949) als 14-Jähriger in Landau in der Rheinpfaltz, bei dem Gipsermeister Jakob Moosbrugger seine Lehre absolviert hat. Weitere Ausbildungsjahre führten ihn nach Zürich in eine bekannte Stukkateurfirma.
1910
Hochalpine Schwerarbeit: 1910 wurde Martin Moosbrugger mit der Erbauung der Biberacher Hütte auf dem Schadonapass beauftragt. Die nächste Herausforderung: Auf 2000 m ü.A. war der Firmengründer für den Bau der Ravensburger Hütte verantwortlich.
1912
Die eigentliche Firmengeschichte beginnt jedoch erst im Jahre 1912: Martin Moosbrugger machte die Gründung seines Bauunternehmens offiziell und amtlich. Dokumenten zu entnehmen war Martin Moosbrugger im ersten Weltkrieg bei Instandhaltungsarbeiten der Gadertal-Enneberg-Straße als k.-k.-Baupolier tätig - wobei er auch seine Erfahrungen im Tiefbau wesentlich erweitern konnte.
1939
Gründung vom firmeneigenen Kies- und Schotterwerk in Bezau.
1946
Nach Ende des zweiten Weltkriges ging das Unternehmen in die zweite Generation von Erich Moosbrugger Senior über. Er konnte damals den Heimkehrern des Krieges Arbeit und damit eine Existenzgrundlage bieten.
1950
Die Aufträge wurden mehr und der mit viel Elan ans Werk gehende Firmenchef Erich Senior erhielt 1950 die Konzenssionsurkunde zur selbstständigen Führung des kontinuierlich wachsenden Bauunternehmens. Mit unternehmerischem Weitblick und größtem persönlichen Einsatz gelang es frühzeitig, Schritt für Schritt die Voraussetzungen für die heutige Bedeutung des Unternehmens zu schaffen .
1959
"Premiere" im Bregenzerwald: auf der Baustelle Marienheim Andelsbuch und Volksschule Andelsbuch wird erstmals ein Turmdrehkran eingesetzt.
1964
Die erste Caterpillar-Raupe erweist beim beginnenden Ausbau der Güterwege wertvolle Dienste.
1965
Der zweite LKW geht in Betrieb.
1966
Der erste Liebherr-Raupenbagger im Bregenzerwald wurde angeschafft.
1967
Die Bauwerke werden höher: Ein zweiter 20-Meter-Kran ersetzt in diesem Jahr einen der alten Kräne.
1972
Ganz im Zeichen der Hochkonjunktur standen die frühen70er Jahre. Es wird mit dem Bau von Kanalisierungen begonnen. Für das Baulos der Landesstraße in Egg wird der Maschinenpark für den Tiefbau wesentlich erweitert. Eine firmeneigene Reparaturhalle wird 1972 errichtet
1973
Der Hauptschulbau in Doren erfordert 1973 die Anschaffung eines 30-Meter-Hochbaukranes.
1975
Um Transportprobleme besser zu bewältigen, wurde der erste 3-Achs-LKW angeschafft.
1983
Der Betrieb geht in die Hände von Erich Moosbrugger Junior über.
1988
Das firmeneigene Transportbetonwerk im Kieswerk Bezau wird errichtet.
1996
Das eigenständige Baugeschäft Haller Bau aus Sulzberg wird übernommen.
2002
Umgründung vom Baugeschäft Erich Moosbrugger Ges.m.b.H & Co.KG in die Erich Moosbrugger Bau GmbH.
2008
Abbruch und Neubau des Firmensitzes in Andelsuch
Flexenpass Baulos "Alpe Rauz"
Bau der Flexenpassstraße Baulos "Alpe Rauz"
